Sex mit der geilen Krankenschwester
Das Leben als Dachdecker ist gar nicht so einfach, berichtet uns Björn , der mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus liegt : ” Ich bin gern in meinem Job tätig, aber manchmal ist man einfach ein bisschen abgelenkt und schon passierts” So berichtet er uns dann auch von seinem Unfall: Ich hatte mich mit meiner Freundin Katrin gestritten, und sie wollte ausziehen. Sie teilte mir mit das sie am Nachmittag wenn ich wieder von Arbeit käme, nicht mehr da wäre. So war ich die ganze Zeit bei der Arbeit aber mit meinen gedanken bei Katrin, würde sie das tun? Was würde ich ohne Sie machen? Und natürlich viele Selbstvorwürfe, hatte ich sie zu sehr vernachlässigt? Und so geschah es dann auch, mein Kollege Ralf wollte mir ein paar Ziegel reichen , ich tritt – und fiel. Als ich zu mir kam befand ich mich bereits im Krankenwagen. Man berichtete mir ich sei von dem Dach gefallen.
Ich merkte wie mein Bein schmerzte. Im Krankenhaus wurde dann ein komplizierter Bruch festgestellt, und ich musste mich auf mehrere Wochen Krankenhaus einstellen. Und das ohne Katrin! Natürlich erfuhr Sie von meinem Unfall, sie rief mich auch an, aber Sie bliebt dabei: Wir waren getrennt. Hin und wieder , nachts, wenn ich Lust bekam, masturbierte ich. Aber nach 3 Wochen dann hat man es satt. Ich wollte endlich mal wieder eine geile Muschi ficken! So richtig scharf!
Bei der Visite sah ich eine neue Schwesternschülerin.Üppige Oberweite, richtig schöne lange, dunkle Haare, und ein richtig süsser voller Schmollmund…noch während der Visite stellte ich mir vor, wie Sie meinen Schwanz lutschen würde…Ich bekam eine Erregung und hatte Schwierigkeiten diese zu verdecken. Gott sei Dank verging die Visite dann aber auch. Am Abend wurde uns das Essen gebracht, und ich traute meinen Augen kaum: die süsse Schwesternschülerin war dabei! Ich flirtete sie direkt an”Na wie heisst Du denn?” Jana, so verriet Sie mir Ihren Namen. Und dann beugte Sie sich runter und flüsterte mir ins Ohr “Na Du warst wohl heute sehr heiss bei der Visite” Ich errötete, denn offenbar hatte sie meine Schwellung bemerkt gehabt ! Ich antwortete “Nach 3 Wochen Krankenhausaufenthalt im besten Saft des Lebens ist das doch klar”. Sie lächelte und verschwand dann wieder ins Schwesternzimmer.
Ich konnte ewig nicht einschlafen, zum unterhalten hatte ich ja auch niemanden denn meinen Zimmernachbarn hatte man am morgen entlassen. Ich wälzte mich hin und her. Da ging die Tür auf …”Na da kann wohl jemand nicht schlafen” flüsterte es in mein Ohr – Ich schaute auf und sah Jana . Langsam knöpfte sie sich den Schwesternkittel auf. Ich sah zwei wunderbare volle Brüste die sich mir entgegen wölbten. Sofort wurde ich wieder hart. Ich griff nach diesen vollen Titten, rieb sie, knetete Sie und saugte ein wenig an den Nippeln. Sie stöhnte auf. Ich nahm Ihren Kopf, an den Haaren drückte ich Sie hinunter zu meinem gierigen harten Ständer. Ihre vollen Lippen legtensich eng und fest um Ihn. Sie saugte und schmatzte so sehr, das ich Angst hatte, es könnte jemand hören. Es dauerte nicht lange und schon entlud er seine Ladung in Ihren warmen Mund. Sie schluckte restlos , und meinte nur , das sie hoffe das er beim 2 mal länger durchhällt, dann schwang Sie sich auf mein Bett, über mich hockend führte sie meine Hand zu Ihrer warmen nassen Grotte. Ich spürte wie heiss und erregt sie war, und steckte Ihr einen Finger rein, dann fickte ich sie mit zwei fingern. Sie stöhnte auf. Ich sah wie sie schwitzte, wie Ihre geilen Nippel richtig schön und hart standen.
Dann setzte sie sich auf meine geile Latte. Sie ritt mich ab, wie einen wilden heissen jungen Hengst. Immer wieder, immer schneller. Vor und zurück. Es kam mir so geil und heiss, ich zuckte so derartig, das Sie mich festhalten musste, als meine ganze heisse Lava sich in Ihrer engen geilen Muschi ergoss und sich meine Eier hart und prall gegen Sie drückten